Neue Therapie bei CUROS gegen
Penisverkrümmung/IPP
Penisverkrümmung/IPP
Bei einer Penisverkrümmung, auch Induratio penis plastica (IPP) oder Peyronie-Krankheit genannt, kommt es zu einer Verhärtung im Bereich der Penisschwellkörpers. Diese führt meist zu einer Verkrümmung oder seitlichen Einziehung des hierdurch in der Regel verkürzten Penis. Eine Penisverkrümmung kann sehr plötzlich auftreten und schmerzhaft sein. Alles, was Sie hierzu wissen müssen, finden Sie auf unserer Seite zum Krankheitsbild Peyronie.
Das CUROS urologische Zentrum in Köln und Bonn behandelt eine Peyronie mit vielfältigem Methoden, beispielsweise mit Stoßwellentherapie.
Ab September 2026 bieten wir, als eine von nur wenigen urologischen Praxen in Deutschland, die Injektionstheraphie mit dem neuartigen Wirkstoff Perovial an.
Perovial® ist ein verschreibungsfähiges Medizinprodukt zur Behandlung der akuten Phase der Peyronie. Es bietet eine innovative, ambulante Behandlungsmöglichkeit der Penisverkrümmung.
Perovial® enthält hochgereinigtes Hyaluronsäure-Natriumsalz (16 mg/2 ml) und wird direkt in die Plaque injiziert – also genau in die Stelle, die die Verkrümmung des Penis auslöst.
Dank ihrer entzündungshemmenden und hydratisierenden Eigenschaften kann die Hyaluronsäure dazu beitragen, das Gewebe geschmeidiger zu halten. So wird die Narbenbildung reduziert, was wiederum die Krümmung des Penis vermindern kann.
Die Behandlung erfolgt in der Regel einmal wöchentlich über einen Zeitraum von 10 bis 12 Wochen. Dabei wird pro Termin einmalig eine Perovial®-Injektion genau in den Plaque gesetzt. Das Injektionsvolumen richtet sich nach Größe und Ausdehnung der Plaque.
Unmittelbar vor der Behandlung sind Geschlechtsverkehr und intensive körperliche Aktivitäten zu vermeiden.
Die Behandlung mit Perovial® kann dazu beitragen:
Nach der Behandlung mit Perovial® sind die folgenden Hinweise zu beachten:
An der Injektionsstelle können vorübergehend Schmerzen, Wärmegefühl, Rötungen, Schwellungen, Blutergüsse oder ein kleines Hämatom auftreten. Diese Beschwerden klingen in der Regel nach kurzer Zeit von selbst ab.
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten nicht. Bei privaten Krankenversicherungen kann die Kostenübernahme angefragt werden und kann variieren.
Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
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